„Ein paar Mal wurden wir in der Nacht geweckt, weil betrunkene Russen hereinkamen, herumtorkelten und Licht anmachten, um zu schauen, ob nicht doch Erwachsene sich im Zimmer versteckten. Einer zog uns die Decke weg und wollte wissen, wo unsere Mutter sei. Ich nahm meine kleine Schwester in die Arme und sagte: „Tot.”
Burkhard Driest erzählt in „Die Maikäfer und der Krieg” von seiner Kindheit in einer zunehmend verrohten Welt; ehrlich, drastisch und bewegend beschreibt er die Zeit zwischen 1939 und 1945.
Neubeginn in der Rothschildallee: Der neue Roman der Bestsellerautorin Stefanie Zweig
Mit feinem Empfinden für historische Details bettet Stefanie Zweig das Leben der Familie Sternberg in die politischen und kulturellen Ereignisse von 1948 bis 1950 ein. Ein Buch berührender Momente, ein literarisches Meisterwerk tiefer Menschlichkeit.
Eine Frau zwischen zwei Brüdern.
Eine folgenschwere Entscheidung.
Wird Sophie jetzt ihre wahre Liebe leben können?
„Sterne über der Wüste”: der neue Roman von Ruth Maria Kubitschek - ein warmherziges Plädoyer für Vertrauen und den Mut, sich zur Liebe zu bekennen und sie jeden Tag aufs Neue zu leben.
„Hier ist nichts und niemand jemals sicher ...”
Drei Päpste, zwei skrupellose Geheimdienste und der Anwalt des Teufels auf der Jagd nach einem Archiv, das jedem den Tod bringt.
Paul Wagner und Georg Sina schlittern in ein Abenteuer, das sie an ihre Grenzen führen wird: eine Reise ins Dunkel, Auge in Auge mit dem Fürsten der Finsternis.
Unglaublich packend, minutiös recherchiert und mörderisch unterhaltsam: „Teufel” von Schilddorfer&Weiss
Zum Liszt-Jahr 2011: reizvolles Buch über das Pop-Idol des 19. Jahrhunderts
Klaviervirtuose, Komponist, Salonlöwe, Kulturmanager, Musikschriftsteller, Dirigent, ideenreicher Anreger – all das war Franz Liszt. Er war der absoluter Star seines Jahrhunderts, ebnete Kollegen wie Hector Berlioz, Hans von Bülow und Richard Wagner den Weg. Er war ein homme à femmes und Vater dreier illegitimer Kinder, lebte ab seinem 54. Lebensjahr als Abbé und komponierte vor allem geistliche Werke.
Gerhard Tötschinger hat Geschichten aus diesem so ungewöhnlichen Lebenslauf zu einem kurzweiligen Künstlerporträt verwoben.





