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Mahnung aus dem Gestern – für das Heute

Wer schneidet Todesanzeigen aus Zeitungen, um sie wie Briefmarken zu sammeln?, wunderte sich Gero Warnecke. Es sind besondere Anzeigen, erklärte Professor Wiesener. Fast alle sind mit einem Eisernen Kreuz versehen und betreffen deutsche Gefallene des Zweiten Weltkrieges. Heldentum und Tapferkeit kommen darin vor, und immer geht es um Deutschland. Das ist ein Dreivierteljahrhundert her, sagte Gero. Warum geben die Leute nach so langer Zeit noch viel Geld aus für solche Anzeigen?

Der große Erzähler Arno Surminski begibt sich in „Von den Kriegen” auf eine spannende literarische Spurensuche. 

Sei es Rafi, der im Supermarkt auf dem Kassenband landete, die wilde Renana, die, sobald sie sprechen konnte, ihrem Vater grundsätzlich widersprach, oder Klein-Amir, der zu seinem Glück unbedingt einen quergestreiften Kaugummi brauchte:

Die Sprösslinge des Satirikers Ephraim Kishon tauchen immer wieder zum Amüsement der Leser in zahlreichen Geschichten auf. 

Nun haben sie für „Der beste Vater von allen” ihre ganz persönliche Auswahl getroffen und erzählen mit einem Augenzwinkern, was sie mit diesen Geschichten verbindet.

„Schau einem Pferd in die Augen, und du siehst in sein Herz.”

Fünf Pferde begleiteten Elmar Schnitzer durchs Leben, jedes anders in Art und Wesen. Eines war auf besondere Weise anders: Felix. Schon früh Opfer von Ehrgeiz und  Überforderung war der Dressurhengst das Sonderangebot eines Verkaufsstalles. Spannend und bewegend zugleich erzählt Elmar Schnitzer, wie ihm Felix seine Grenzen zeigte. Wie er sein Ego für ihn aufgab, lernte, wie ein Pferd zu fühlen, zu handeln und seine Sprache zu verstehen. Wie so eine tiefe Beziehung entstand  und beide zu innerer Zufriedenheit fanden, der höchsten Form des Glücks. Doch unerwartet schlägt das Schicksal zu ...

Der Bestsellerautor erzählt in seinem neuen Buch „Glück geteilt durch zwei” von der großen Freundschaft zwischen Mensch und Tier

Unangepasst und traumverloren: die Fortsetzung der beliebten Faustini-Reihe


Heiter und unverdrossen pflegt Herr Faustini auch im Winter seine ausgedehnten Miniaturreisen, wie er seine Spaziergänge nennt. Doch wenn der nahe See zufriert und das Tal im Eisnebel erstarrt, weiß auch er keinen Rat – und er bleibt zu Hause. Was aber nicht bedeutet, dass es mit den Abenteuern ein Ende hat: Bei Herrn Faustini ist ständig etwas los ...


„Herr Faustini bleibt zu Hause” von Wolfgang Hermann ist das Buch für alle, die einen Sinn für das Skurrile im Alltag haben

„Angeblich zieht das Leben, wenn man stirbt, noch einmal vorbei wie ein Film. Und der Film ist jetzt aus? Gerade, wo etwas Neues anfängt ...”

Kann man sich selbst verlieren wie einen Regenschirm? Und wie findet man sich wieder? Vor diesem Problem steht die junge Studentin Schanschan, als sie eines Morgens ohne ihren Körper aufwacht. Verwirrt macht sie sich auf die Suche nach sich selbst. Ein geheimnisvoller Schmetterling bringt sie auf die richtige Spur. Dabei lernt sie Peter kennen, sehr sexy, aber ebenfalls tot. Wie es scheint, wurden beide ermordet. Von ein und derselben Person? Doch wer ist der Mörder? Zwischen Wiener Hofburg und Wurstelprater fahndet das Pärchen nach seinem Mörder, begegnet den Rätseln der Quantenphysik und verbünden sich mit Lotte Ingrisch.

„Die Verschwundene”: der neue Jenseits-Krimie von Lotte Ingrisch!

„Insgesamt habe ich im Laufe meiner Karriere über vierhundert Stunden Fernsehfilm produziert. Soweit ich weiß, war ich in den deutschenWohnzimmern so präsent wie  kein anderer Regisseur.”

Traumschiff, Schwarzwaldklinik, Der Alte, Rosamunde Pilcher: Hans-Jürgen Tögel ist der Mann, der hinter diesen und vielen weiteren Erfolgsgeschichten des deutschen Fernsehens steht. In „Traumreise meines Lebens” schildert er seinen Weg zum meist beschäftigten deutschen TV-Regisseur. In seiner einzigartigen Karriere kann er von zahlreichen komischen, aber auch dramatischen Szenen berichten – von einem fast echten Banküberfall, einem Bad in der Elefantentränke in der Savanne bis hin zu einem Löwenbiss.