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Das ist kein Hund, das ist eine Weltanschauung …

… und eine Lebenseinstellung. Die Rede ist vom Mops, von dem Vicco von Bülow alias Loriot einst sagte, dass das Leben ohne ihn möglich, aber sinnlos sei.

„Der Mops ist aller Damen Freude” von Christiane Hörbiger und Gerhard Tötschinger versammelt wunderbare autobiografische Anekdoten rund um zwei ganz besondere Vertreter der Spezies Canis lupus familiaris.

Mit 50 Farbfotos und liebevoll gestalteten Illustrationen.

Ein Klassiker der Jazz-Literatur

Eddie Condon begann seine Karriere als junger Banjospieler in den 20er Jahren in Chicago und widmete sein Leben dem Dixieland-Jazz. Sein schlagfertiger Witz ist ebenso legendär wie die Musik, die er spielte. Condons Biografie „Jazz – wir nannten's Musik” steckt voll abenteuerlicher Anekdoten der Jazzgeschichte und skizziert Porträts vieler, die zu den ganz Großen dieses Genres zählen, u.a. Bix Beiderbecke, Fats Waller, Jack Teagarden, Louis Armstrong und Bing Crosby.

Ergänzt mit einem Vorwort von Götz Alsmann, einem Nachwort von Maggie Condon und vielen Fotos.

Mahnung aus dem Gestern – für das Heute

Wer schneidet Todesanzeigen aus Zeitungen, um sie wie Briefmarken zu sammeln?, wunderte sich Gero Warnecke. Es sind besondere Anzeigen, erklärte Professor Wiesener. Fast alle sind mit einem Eisernen Kreuz versehen und betreffen deutsche Gefallene des Zweiten Weltkrieges. Heldentum und Tapferkeit kommen darin vor, und immer geht es um Deutschland. Das ist ein Dreivierteljahrhundert her, sagte Gero. Warum geben die Leute nach so langer Zeit noch viel Geld aus für solche Anzeigen?

Der große Erzähler Arno Surminski begibt sich in „Von den Kriegen” auf eine spannende literarische Spurensuche. 

Sei es Rafi, der im Supermarkt auf dem Kassenband landete, die wilde Renana, die, sobald sie sprechen konnte, ihrem Vater grundsätzlich widersprach, oder Klein-Amir, der zu seinem Glück unbedingt einen quergestreiften Kaugummi brauchte:

Die Sprösslinge des Satirikers Ephraim Kishon tauchen immer wieder zum Amüsement der Leser in zahlreichen Geschichten auf. 

Nun haben sie für „Der beste Vater von allen” ihre ganz persönliche Auswahl getroffen und erzählen mit einem Augenzwinkern, was sie mit diesen Geschichten verbindet.

 

 

„Schau einem Pferd in die Augen, und du siehst in sein Herz.”

Fünf Pferde begleiteten Elmar Schnitzer durchs Leben, jedes anders in Art und Wesen. Eines war auf besondere Weise anders: Felix. Schon früh Opfer von Ehrgeiz und  Überforderung war der Dressurhengst das Sonderangebot eines Verkaufsstalles. Spannend und bewegend zugleich erzählt Elmar Schnitzer, wie ihm Felix seine Grenzen zeigte. Wie er sein Ego für ihn aufgab, lernte, wie ein Pferd zu fühlen, zu handeln und seine Sprache zu verstehen. Wie so eine tiefe Beziehung entstand  und beide zu innerer Zufriedenheit fanden, der höchsten Form des Glücks. Doch unerwartet schlägt das Schicksal zu ...

Der Bestsellerautor erzählt in seinem neuen Buch „Glück geteilt durch zwei” von der großen Freundschaft zwischen Mensch und Tier