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Kishon ist Kult

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Coverabbildung Topsy Küppers: Mein Ungustl

Ungustl: Auf diesen Namen tauft Topsy Küppers den Tumor, der ihren Darm befallen hat.

In ihrem Tatsachenbericht „Mein Ungustl” erzählt sie, wie sie mit Mut und Disziplin immer wieder von Neuem das angeht, was getan werden muss. Sie verschweigt ihre Krankheit, lebt ihren Alltag, so gut es eben geht, und tritt sogar weiterhin vors Publikum. Die beliebte Schauspielerin schildert aber nicht nur ihre Geschichte, sondern bezieht auch Stellung zu den Mängeln des Gesundheitssystems und tritt ein für ein altersgerechtes Wohnen.

 

 

Ein poetischer Roman über ein Stück deutsche Geschichte

Helen macht gerade Abitur, als sie 1982 dem Bankier Julius Turnseck begegnet. Ein Funke springt über, eine ungewöhnliche Beziehung beginnt. Schreib mir, sagt immer wieder der Bankier. Bis er ermordet wird. Bei einem Attentat, kurz nach dem Mauerfall 1989. Jahre später wird Helen nach ihm gefragt, und sie erinnert sich.

Am 30. November jährt sich zum 25. Mal das Attentat auf den Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen. Die Schriftstellerin Tanja Langer erzählt in »Der Tag ist hell, ich schreibe dir« von ihrer engen Verbindung zu dem so gegensätzlichen Bankmanager: Der spannende Entwicklungsroman einer jungen Frau im „Deutschen Herbst“, ein Gesellschaftsporträt und zugleich die Verarbeitung eines dramatischen Verlusts.


Tanja Langer im Gespräch bei WDR 3
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Coverabbildung "Grundrecht auf Glück

Denken wir um!

„Das Bruttonationalglück ist keine Utopie, sondern eine Chance für die ganze Welt”, sagt Dr. Ha Vinh Tho. Er ist Leiter des Gross National Happiness (GNH) Centre in Bhutan, arbeitete viele Jahre in den Krisenregionen der Erde und hält weltweit Vorträge.

In „Grundrecht auf Glück” erklärt er, wie das „Bruttosozialglück” funktioniert, was glückliche Menschen auszeichnet und was das Leben erst lebenswert macht. Sein Buch zeigt zudem: die „Idee Bhutan” ist auch auf unsere westliche Welt anwendbar.