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Ich, Conchita. Meine Geschichte
Coverabbildung Lehmann: Eine Liebe in Zeiten des Krieges

„Nähe. Wir wussten, wir gehörten zusammen. Gefühle. Wir wussten, dass wir jenes, das wir teilten, mit keinem anderen so intensiv erleben würden. Freiheit. Wir vertrauten einander und stellten keine Forderungen an den anderen. Vertrauen. Keine Verpflichtungen, keine Telefonate, Sehnsucht, Grübeleien.”

Die deutsche Journalistin Doro und der kaukasische Freiheitskämpfer Aslan lieben sich, geben einander Halt. Doch Aslan wird immer fanatischer und Doro kämpft mit ihrer Vergangenheit. Um sich abzulenken, nimmt sie Reportage-Aufträge auf der ganzen Welt an, bis sie erfährt, dass Aslan in Gefangenschaft geraten ist. Sofort reist sie in den Kaukasus, um Aslan zu befreien, koste es, was es wolle ... „Eine Liebe in Zeiten des Krieges” von Barbara Lehmann ist eine berührende Liebesgeschichte vor hochaktuellem politischem Hintergrund.

Unsere Neuerscheinungen

Rom, Villa MassimoAuch Physiker kochen nur mit WasserDie Akte GoogleDie Weiße Liste und die Stunde Null in Deutschland 1945Plädoyer für die TiereNimm mich mit nach Gestern ...Ich, ConchitaVölkermord an den ArmeniernEin Appartement in ParisIch bin mit den Wolken geflogenVertrau dem Buddha in dir
Coverabbildung Die Weiße Liste

Personen mit „weißer Weste” für den Neuanfang gesucht

Der Stempel „Secret” ausgebleicht, die Schreibmaschinenseiten vergilbt, so lag sie seit Jahrzehnten unentdeckt im Nationalarchiv in Washington, D.C. – eine Liste von rund 1500 Deutschen: Publizisten, Künstler, Anwälte, Kleriker, Gewerkschafter, Politiker und andere, die nach Einschätzung der Alliierten dafür infrage kamen, nach Ende des Zweiten Weltkriegs am Wiederaufbau eines demokratischen Staates mitzuwirken.
Historiker Henric L. Wuermeling stieß bei Recherchen auf diese Weiße Liste: ein einzigartiges Originaldokument, die hier erstmals vollständig, im Original mit deutscher Übersetzung veröffentlicht wird.

Zwei Frauen, zwei Generationen, eine Freundschaft

Die befreundeten Schauspielerinnen Renate Delfs und Rike Schmid tauschen sich in Briefen über die Zeit des Nationalsozialismus aus: „Hast du dich als Teil des Systems gefühlt?”, „Wie sah dein Alltag aus?”, „Wann hast du begonnen, genauer hinzusehen?” – Fragen, die die jüngere Frau bewegen und die die ältere mit großer Offenheit beantwortet.
„Nimm mich mit nach Gestern” ist ein spannender, sehr persönlicher Dialog zwischen zwei Frauen, die sich immer wieder fragen: Wie führe ich in meiner Gegenwart ein bewusstes Leben?

Der sensible und hochbegabte Lyriker Peter Ka reist von Wuppertal nach Rom, um in der renommierten Deutschen Akademie Villa Massimo sein Bestes zu geben. Ein ganzes Jahr währt sein Stipendium in diesem merkwürdig isolierten Kosmos, wo seit über hundert Jahren Künstler aller Genres Studiotür an Studiotür arbeiten. Hanns-Josef Ortheil, einst selbst Stipendiat der Villa, beobachtet in „Rom, Villa Massimo” Peter Ka und erlebt an seiner Seite den hochkomischen Alltag zwischen Ekstase, Übereifer, Größenwahn und kleinlichen internen Debatten.

Ein satirisch funkelnder und romfixierter Roman, mit Fotos von Lotta Ortheil.