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Unsere Neuerscheinungen

Die Akte GoogleIch bin mit den Wolken geflogenPlädoyer für die TiereSpirituelle KriegerRom, Villa MassimoRechtDer Kopfschmerz-KompassNimm mich mit nach Gestern ...Ich, ConchitaAuch Physiker kochen nur mit WasserEin Appartement in ParisAls ich merkte, dass ich gestorben binVertrau dem Buddha in dirDie Kunst des unterirdischen Fliegens

Zwei Frauen, zwei Generationen, eine Freundschaft

Die befreundeten Schauspielerinnen Renate Delfs und Rike Schmid tauschen sich in Briefen über die Zeit des Nationalsozialismus aus: „Hast du dich als Teil des Systems gefühlt?”, „Wie sah dein Alltag aus?”, „Wann hast du begonnen, genauer hinzusehen?” – Fragen, die die jüngere Frau bewegen und die die ältere mit großer Offenheit beantwortet.
„Nimm mich mit nach Gestern” ist ein spannender, sehr persönlicher Dialog zwischen zwei Frauen, die sich immer wieder fragen: Wie führe ich in meiner Gegenwart ein bewusstes Leben?

Ich, Conchita. Meine Geschichte

Der sensible und hochbegabte Lyriker Peter Ka reist von Wuppertal nach Rom, um in der renommierten Deutschen Akademie Villa Massimo sein Bestes zu geben. Ein ganzes Jahr währt sein Stipendium in diesem merkwürdig isolierten Kosmos, wo seit über hundert Jahren Künstler aller Genres Studiotür an Studiotür arbeiten. Hanns-Josef Ortheil, einst selbst Stipendiat der Villa, beobachtet in „Rom, Villa Massimo” Peter Ka und erlebt an seiner Seite den hochkomischen Alltag zwischen Ekstase, Übereifer, Größenwahn und kleinlichen internen Debatten.

Ein satirisch funkelnder und romfixierter Roman, mit Fotos von Lotta Ortheil.

 

Ein ganz persönliches Buch über Papst Franziskus: „Als ich mit dem Papst U-Bahn fuhr”

Ob in Rom bei einer Audienz oder beim U-Bahn-Fahren in Buenos Aires: Erika Rosenberg ist Papst Franziskus mehrere Male begegnet. Neben seinem Engagement für die Armen und Unterdrückten fasziniert sie als Jüdin sein Einsatz für den interreligiösen Dialog.

Und so führte sie Gespräche mit Familienangehörigen, Freunden, Weggefährten und Mitarbeitern. Daraus ist ihr ungewöhnliches Papst-Porträt entstanden.

 

 

Coverabbildung Topsy Küppers: Mein Ungustl

Ungustl: Auf diesen Namen tauft Topsy Küppers den Tumor, der ihren Darm befallen hat.

In ihrem Tatsachenbericht „Mein Ungustl” erzählt sie, wie sie mit Mut und Disziplin immer wieder von Neuem das angeht, was getan werden muss. Sie verschweigt ihre Krankheit, lebt ihren Alltag, so gut es eben geht, und tritt sogar weiterhin vors Publikum. Die beliebte Schauspielerin schildert aber nicht nur ihre Geschichte, sondern bezieht auch Stellung zu den Mängeln des Gesundheitssystems und tritt ein für ein altersgerechtes Wohnen.