Über die Autorin / über den Autor


Edda Dora Fantanar ist 1922 als Kaufmannstochter im siebenbürgischen Kronstadt geboren. Ein Studium an der Handelsakademie in Kronstadt wurde durch die Deportation nach Russland unterbrochen. Nach fünf Jahren Rückkehr in ein kommunistisches Regime. 1980 Ausreise mit Ehemann und Sohn in die BRD, lebt seitdem in der Nähe von München. Mit ihrem ersten Buch "Aller guten Dinge sind dreizehn", einer autobiografischen Familiengeschichte in Siebenbürgen, landete sie im Eigenverlag einen Überraschungserfolg.

Dora Edda Fantanar sagt zu ihrem Roman "Die das Glück suchen": "Beflügelt von Freiheit und Sorglosigkeit begann ich zu schreiben, jedoch ohne Absicht, etwas zu veröffentlichen. So gesehen kann das Buch zu Recht als "Schubladenroman" bezeichnet werden. Der Erfolg von "Aller guten Dinge sind dreizehn" und die Nachfrage vieler Leser bewogen mich dann dazu, auch diese Erzählung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen."

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