Brisante Analyse und die aufsehenerregendsten Fälle von einem Insider ersten Ranges.Als langjähriger und letzter Vorstand des Sicherheitsbüros erlebte Maximilian Edelbacher dreißig Jahre Kriminalgeschichte hautnah mit. Sein persönlicher Blick in die Kriminalistik ist auch ein Blick in die österreichische Sozial- und Zeitgeschichte. Neben seiner persönlichen Biografie schildert er die bedeutendsten Kriminalfälle, an deren Aufklärung er selbst mitgearbeitet hat. Diese spannenden Tatsachenberichte stellen gleichzeitig eine Brücke zwischen „alter” und „neuer” Polizei dar. Der Autor spricht die Stärken und die Schwächen der beiden Systeme an und verrät, warum er für die „alte” Polizei eintritt. Wer sich für Kriminalistik interessiert, muss zu diesem Buch greifen, denn noch näher kommt man an die Wahrheit nicht heran.
- Mit großer Fachkompetenz vermittelt der Autor einen lebendigen Einblick in die „Wiener Schule der Kriminalistik”
- Max Edelbacher berichtet aus fast 30 Jahren persönlicher Erfahrungen
- Spannende Schilderung der größten Kriminalfälle Österreichs und ihrer Aufklärung
- Kriminalgeschichte als Sozial- und Zeitgeschichte
Klappentext
2008 wäre das Sicherheitsbüro 150 Jahre alt geworden, hätte man es nicht 2002 im Zuge der Polizeireform aufgelöst. Ein großer Fehler, meint Max Edelbacher. Als langjähriger und letzter Vorstand des Sicherheitsbüros hat er dreißig Jahre Wiener Kriminalgeschichte ebenso wie verschiedene Polizeireforme
... mehrn hautnah miterlebt.
Mit großer Fachkompetenz vermittelt der Autor einen persönlichen und lebendigen Einblick in die „Wiener Schule der Kriminalistik”, der gleichzeitig ein Blick in die österreichische Sozial- und Zeitgeschichte ist. Neben seiner eigenen Biografie schildert er die aufsehenerregendsten Kriminalfälle Österreichs, an deren Aufklärung er mitgearbeitet hat, zum Beispiel die Mädchenmorde in Favoriten, den Fall der „Mordschwestern” in Lainz, die Geiselnahme Sedlacek oder den erfinderischen Versicherungsbetrug von Farinco. Anhand dieser Fälle beschreibt Edelbacher den Übergang von der „alten” zur „neuen” Polizei und analysiert Stärken und Schwächen beider Systeme.
Dabei geht es auch um berühmte Kriminalisten, die traditionsreiche Wiener Schule der Kriminalistik und die Wiener Gerichtsmedizin, die mittlerweile ebenfalls geschlossen wurde. So entsteht für den Leser ein klares Bild, welche Fehler bei den Polizeireformen in Wien und Österreich gemacht wurden und warum die Polizei unter diesen Bedingungn nur erschwert arbeiten kann.