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Hitlers letzte Zeugen

Hitlers letzte Zeugen

Die authentische Darstellung der dramatischen Ereignisse der letzten Wochen im Führerbunker der Reichskanzlei

2005, 2. Auflage, 320 Seiten
ISBN: 978-3-7766-2413-7
9,95 EUR D / 10,25 EUR A / 18,90 CHF (UVP)
Herbig
Michael Musmanno, Richter der Kriegsverbrecherprozesse in Nürnberg, schildert dramatisch die gespenstischen Szenen bis zum Tode Hitlers und dem Ende des Dritten Reichs. Direkt nach Kriegsende im Mai 1945 beginnt er seine dreijährigen Untersuchungen und hört rund 200 Augenzeugen des Untergangs. Darunter waren die Angeklagten Großadmiral Dönitz, Hermann Göring, Albert Speer, Joachim von Ribbentropp, über Führer der Wehrmacht und der SS bis zu den vertrautesten Personen aus Hitlers nächster Umgebung. Wie ein Psychoanalytiker ergründet Richter Musmanno das dämonische Phänomen Hitler und die unbegreifliche Geschichte einer Massenhypnose. Das ist dem Verfasser gelungen.

"... eines der gespenstischsten und aufschlussreichsten Bücher... Musmannos fachliche Kompetenz steht außer Frage"
New York Times

"Musmanno verarbeitet die Aussagen seiner Augenzeugen vielmehr zu einer spannenden Darstellung, und die Dramatik seiner Sprache fassbar. In diesem Sinne war "Hitlers letzte Zeugen" schon 1950 ein wichtiges Buch, und für die jetzt zur Auseinandersetzung mit dem Dritten Reich bereiten jüngeren Generation sollte es heute wiederum ein wichtiges Buch sein."
Dr. Hermann Graml, Institut für Zeitgeschichte, Oktober 2004

"Für die 4 1/2 Millionen Menschen, die den Film "Der Untergang" gesehen haben, ist diese authentische Schilderung eine bemerkenswerte Ergänzung."
Helmut Markwort in 3sat bookmark, 13.12.2004

"Schrecklich authentisch: Ein machtvolles und unvergleichliches Dokument der Zeitgeschichte.. Nirgendwo sonst gibt es so viele Augen- und Ohrenzeugenberichte über diese zehn Tage im April 1945 auf so komprimiertem Raum. ... Als Quelle unverzichtbar für jeden, der sich mit den letzten Zuckungen im Herzen des Naziregimes befassen will."
sueddeutsche.de

"Der Italo-Amerikaner behandelt das gleiche Thema wie der Film "Der Untergang". Doch er hat mehr Zeit fürs Erzählen, muss nicht unnötig dramatisieren - und er hat seine Informationen aus erster Hand."
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