Klappentext
Die „Kopenhagener Deutung” beruht auf einem Dogma des deutschen Physikers und Nobellaureaten Max Born (1882-1970). Sie lässt sich durch nichts belegen. Sie hat sich aber als eine hilfreiche Metapher erwiesen, die die Quantenphysik zur wichtigsten physikalischen Theorie unserer Zeit gemacht hat. Ein
... mehrIrrweg, auf den sich etwa die atomaren Ofenbauer weltweit begeben haben. Sie basteln seit Jahren an einem „Fusionsreaktor”, einem Atomreaktor, der technisch gefahrlos wäre. Der Umwelt und Klima nicht belasten würde, der alle Energieprobleme lösen könnte. Sie haben bereits viele Milliarden verforscht und kommen seit Jahren nicht weiter. Sie bedienen sich vorbehaltlos der heutigen Quantenphysik und damit der „Kopenhagener Deutung”. Und die ist nicht widerspruchsfrei, wie zum Beispiel die „Schrödinger-Katze” unmittelbar beweist.
Nach den vielen bekannten Problematiken der heutigen Quantenphysik und dem hier gezeigten Nachweis, dass jede Lösung der Schrödinger-Gleichung auch eine Lösung der klassischen Lichtgleichung ist, ist es evident, dass die „Kopenhagener Deutung” nicht mehr zuständig ist. Sie sollte umgehend verlassen werden. Nicht zuletzt, um es zu ermöglichen, dass die langjährigen teuren Bemühungen um den Fusionsreaktor endlich fruchten und das Weltenergieaufkommen von den fossilen Brennstoffen unabhängig werden kann.