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Mein Vater Hermann Buhl

Mein Vater Hermann Buhl

"Das Leben der Eltern ist das Buch, in dem die Kinder lesen"

1. Auflage 2007, 256 Seiten mit 35 Fotos
ISBN: 978-3-7766-2506-6
19,90 EUR D / 20,50 EUR A / 34,90 CHF (UVP)
Herbig
„Eigentlich wollte ich das Buch ‚Die Frau des Bergsteigers’ nennen, weil meine Erzählung wohl treffend ist für die Geschichte vieler Frauen an der Seite von Abenteurern. Aber es erinnert manchmal eher an eine Spurensuche nach dem Vater, den ich so früh verloren habe. In Wirklichkeit ist es beides: Vatersuche und Hommage an die Mutter."

Im Alleingang bezwang Hermann Buhl 1953 als Erster den Nanga-Parbat. Seine zweite Himalaya-Expedition kostete ihm 1957 das Leben. Er hinterließ Frau und drei Töchter. Das Leben muss dennoch weitergehen. Kriemhild Buhl, die älteste Tochter des Extrembergsteigers, berichtet vom Lebensmut ihrre Mutter, vom Heranwachsen der drei Schwestern ohne Vater – und doch immer in seinem Schatten. Mit ihrer ungewöhnlichen Innensicht in ihr Leben mit Hermann Buhl legt Kriemhild Buhl ein tief berührendes biografisches Zeugnis vor. 

Mit einem Nachwort von Kurt Diemberger, der mit Hermann Buhl den Broad Peak erstbestieg.

Klappentext

„Freilich, ohne die Berge konnte Hermann Buhl nicht existieren und Tochter Kriemhild sagt es deutlich: Extrembergsteiger sind Besessene. Sie müssen es sein. Ohne Besessenheit kann man das Ziel, das so viel Entsagung und Selbstüberwindung fordert, nicht erreichen.", so Kurt Diemberger in seine... mehr

Pressestimmen

„Das Buch ist eine Annäherung an den Vater, eine Versöhnung mit ihm."

Süddeutsche Zeitung

 

„Kriemhild Buhl hat ein schönes, kluges Buch (...)geschrieben."

Berge

 

„Ein Buch, das weit über das Etikettt ‚Bergliteratur’ hinausgeht und viel über das Leben mit starken, extremen Charakteren erzählt."

Die Alpen

 

„Seine älteste Tochter fügt dem Mythos Buhl nun einen neuen Blickwinkel hinzu, der nicht mit dem Tod des berühmten Vaters endet. (...) Eine ergreifende Geschichte der Zurückgebliebenen, die sich eine eigene Existenz aufbauen, ihre eigene Identität finden mussten."

Alpin

 

„Die andere Seite einer Heldensaga (...) Kriemhild Buhl schafft es, aus diesem Stoff eine berührende, phasenweise sehr intime und dann doch wieder selbstironische Schilderung zu machen. Man bleibt tief beeindruckt zurück."

Kleine Zeitung

 

„Das Bergbuch des Jahres! In sehr eindringlichen, intimen und berührenden Worten beschreibt (die Autorin) die Faszination Berg, das Suchen nach Extremen, ein Leben, das von Unruhe und Leidenschaft geprägt ist. Und das in ausgezeichnet formulierter, spannender, stilistisch perfekter Sprache."

www.bergnews.com

 

„In den Erinnerungen seiner Tochter Kriemhild erfährt man auch, wie sich das Leben seiner Frau neben dem seinen gestaltet hat. Das Buch wirft überhaupt ein anderes Licht auf die Biographie dieses Alpinisten."

Wiener Zeitung

 

„Kriemhild Buhl kann nicht nur schreiben, sie hat auch die wunderbare Gabe, das Bergsteigen und die Sucht der Bergsteiger transparent zu machen. (...) Es ist kein Schlüssellochbuch, erst recht keine Abrechnung und schon gar nicht eine Beweihräucherung; es ist ein höchst ehrliches Buch, immer ungeschminkt, nie beschönigend. Man wird es sich nach dem ersten atemlosen Lesen noch einmal vornehmen müssen, um zwischen den Zeilen zu suchen, um die gekonnte Sprache auf sich wirken zu lassen, und damit den Nuancen nachspüren zu können."

Traunsteiner Tagblatt