Engel sind Boten Gottes. Engel sind Ausdruck des Widerstandes gegen die Sinnlosigkeit. Wir Menschen sind keine Engel und wir werden auch niemals Engel. Wir Menschen werden einmal wie die Engel Gottes Angesicht schauen. Jeder Mensch hat einen Schutzengel.
Klappentext
Franz Xaver Brandmayr legt dar, wie sich die Vorstellungen von Engeln quer durch die Religionen und Kulturen enfaltet haben. Er stützt sich dabei auf den Schatz der traditionellen Spiritualität und lädt dazu ein, zu überlegen, was die verschiedenen Engelsbilder für unsere Lebenswirklichkeit bedeuten
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Welche Zugänge haben wir zur Existenz rein geistiger Wesen? Wie können wir diese Kräfte für uns einsetzen? Was sind eigentlich Wunder? Und wo bleibt unsere Freiheit, wenn Gott in die Natur eingreift? Wie sieht unsere mögliche Zukunft in einer jenseitigen Welt aus? Kehren wir immer wieder zurück? Erwarten uns himmlische Freuden oder höllische Qualen? Und: Was bedeutet diese Perspektive für unser hier und jetzt?
„Dies ist ein ungewöhnliches Buch. Es handelt von Geistern, unstofflichen Feuer- und Lichtexistenzen, die bei so gut wie allen Religionen als Mittler zwischen Gott und den Menschen erwähnt werden. Wer meint, dass Engel seit der Aufklärung verschwunden seien, der irrt. Im aktuellen Katechismus der katholischen Kirche werden sie als ‚mit Verstand und Willen begabte personale Wesen’ definiert, um deren Beistand gebetet wird. Nie hat ihre Verehrung aufgehört.
Franz Xaver Brandmayr dürfte diesen Beistand gefunden haben. Denn es ist ihm eine ungemein flüssig geschriebene Universalgeschichte dieses Themas gelungen. Mit reichen Querbezügen zu Philosophie, Psychologie und Literatur. Letztlich wagt er sich auch tief in den persönlichen Glaubensbereich, führt einen aufregenden inneren Dialog mit sich selbst. Auch dort, wohin man ihm nicht folgen kann, ist es immer das Zeugnis eines ehrlichen geistigen Maklers unserer Zeit. Ein Bildungsgewinn für Gläubige ebenso wie für Agnostiker." Prof. Alfred Payrleitner