Hartwig Hausdorf präsentiert rätselhafte Artefakte und Entdeckungen, die allesamt auf unserem Planeten nicht existieren dürften.
Eine exakt bearbeitete Felsformation in den Anden Perus gilt den Indios als „Sternentor”, durch das ihre alten Götter kamen und gingen. Statuen im Urwald Zentralamerikas tragen Schutzanzüge, wie wir sie aus heutigen Hochsicherheitslabors kennen. Mysteriöse Röhren in einer Wüstenregion im Westen Chinas werden von den Behörden der Volksrepublik China ganz offiziell als „außerirdische Relikte” bezeichnet. Ein über 1000 Jahre alter indischer Ritualdolch enthält fast 15 Prozent Sauerstoff – eine technische Unmöglichkeit!
Nicht von dieser Welt
Dinge, die es nicht geben dürfte
4. Auflage 2008, 240 Seiten mit 41 Farbfotos u. 4 Abb.
ISBN: 978-3-7766-2559-2
19,90 EUR D / 20,50 EUR A / 35,90 CHF (UVP)
Herbig
Klappentext
Die konkreten Funde und augenfälligen Artefakte, um die es in diesem Sachbuch geht, sind eine Kampfansage an unser herkömmliches Geschichtsbild und an eingefahrene Erklärungsmuster.So gibt es in den Anden Perus ein „Sternentor”, dem die ältesten Indiomythen exakt die gleichen Fähigkeiten na... mehr
Pressestimmen
„Sie werden richtig staunen!”die zwei
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