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Denk ich an Bhutan

Denk ich an Bhutan

1. Auflage 2005, 240 Seiten mit zahlr. Fotos
ISBN: 978-3-7766-2439-7
24,95 EUR D / 25,65 EUR A / 44,90 CHF (UVP)
Herbig
Bhutan, das kleine Königreich, im östlichen Himalaja zwischen Indien und China gelegen, übte schon immer einen geheimnisvollen Zauber auf Heinrich Harrer aus. Getreu seinem Motto, dass sich Träume erfüllen, wenn man sie mit Beharrlichkeit verfolgt, war er sieben Mal im "Land des Drachens", das erste Mal 1950 bei seiner Flucht mit dem Dalai Lama. Sein informativer Text lebt von spannenden Abenteuern und den Begegnungen mit den Bhutanern, deren Sprache er spricht und die ihm Freunde wurden, seine prachtvollen Bilder sind ein einzigartiges Zeugnis noch lebendiger lamaistischer Kultur.


Klappentext

Als Heinrich Harrer sieben Jahre in Tibet war, stieg er öfter auf den 6000 Meter hohen "Hausberg" Lhasas, den Mindrutsari, um von dort oben die eisbedeckten Himalajagipfeln im Süden zu sehen, vor allem den höchsten Berg Bhutans, den Kula Kangri. Die Tibeter hatten kein Verständnis dafür, dass ein Me... mehr

Pressestimmen

"Der letzte große Abenteurer von wissenschaftlichem Rang"

Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

"Mit seinem Bildband eröffnet die Bergsteiger- und Abenteurer-Legende einen weiteren spektakulären Einblick in die Welt rund um den Himalaja. (...) Die sehr persönlichen Texte zu Land, Leuten und über seine zahlreichen Abenteuer spiegeln die Nähe des Autors zur einzigartigen Bergwelt Bhutans wieder."

Focus online

 

"... ein faszinierender Bildband über einen faszinierenden Winkel der Welt"

Cellesche Zeitung

 

"In sein neues Buch nun hat der Dalai-Lama-Freund alles gepackt, was man über Bhutan wissen und was man sehen muß."

Die Welt

 

"Jenseits von Tibet: Kenntnisreiche Texte und faszinierende Bilder!"

Alpin

 

"... eine empfindsame Liebeserklärung. Harrers Rückblick wirkt auf den ersten Blick wie ein sehr schöner Bilderbogen. Doch wenn man die Texte liest, wird bald deutlich, dass hier nicht nur optisch geschwelgt wird. Fundiertes Wissen und eine tief reichende Innenschau dringen bis zum Kern des Landes vor. Statt bloß dem Ambiente zu huldigen, nähert sich der Autor Schritt für Schritt jenem Mysterium namens Buddhismus, das vielen "Westlern" lebenslang wohl eher fremd bleibt."

Südwest Presse