Plädoyer gegen die Diskriminierung Kinderloser
Die Glorifizierung der Elternschaft und die Verteufelung der Kinderlosigkeit durch einen politisch gestützten Familienfundamentalismus – wie sonst soll ein umlagefinanziertes Rentensystem funktionieren? – führt vor allem zu einem: Freiwillig Kinderlose werden zu Unrecht diskriminiert. Dagegen wehrt sich Nicole Huber, bekennende Mutterschaftsverweigerin, mit Biss, Humor und Scharfsinn. Ihr Plädoyer lautet: Freiwillige Kinderlosigkeit ist nicht nur sozial akzeptabel, sondern stellt einen unverzichtbaren Beitrag zu einer gerechteren Welt dar, die von Überbevölkerung, Nahrungsmittel- und Ressourcenknappheit gebeutelt wird.
Kinderfrei
oder warum Menschen ohne Nachwuchs keine Sozialschmarotzer sind
1. Auflage 2011, 208 Seiten
ISBN: 978-3-7766-2668-1
14,99 EUR* D / 15,50 EUR* A / 23,50 CHF* (UVP)
Herbig
Klappentext
Die deutsche Gesellschaft ist im Großen und Ganzen freiheitlich und tolerant. Nur im Umgang mit Menschen, die keine Kinder haben wollen, hat sie ein Problem. Die Verweigerung gilt als Provokation pur. Denn wer, bitteschön, soll die Rentenkassen füllen, wenn wir uns im Alter zur wohlverdienten Ruhe s... mehr
Pressestimmen
„Die bekennende Mutterschaftsverweigerin entlarvt mit viel Biss und juristischem Schwarfsinn sowie einer gehörigen Prise Sarkasmus die Verteufelung von Kinderlosigkeit in unserer Gesellschaft durch einen politisch gestützen Familienfundamentalismus.“Morgenpost am Sonntag
