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Eine kurze Geschichte des Vermessens

Eine kurze Geschichte des Vermessens

Aus dem Amerikanischen von Ursula Bischoff

1. Auflage 2008, 256 Seiten mit Abb in Vor- und Nachsatz
ISBN: 978-3-7766-2580-6
19,95 EUR D / 20,60 EUR A / 35,90 CHF (UVP)
Herbig

„Alles ist messbar, auf die eine oder andere Weise. Was nicht messbar ist, existiert nicht, außer vielleicht in der Raumzeit, in der alles existiert.”

Lorie Karnath und G. Terry Sharrer erzählen die faszinierende Geschichte des Maßnehmens: auf dem Landwege, in der Seefahrt, in der Luft und im Universum. Sie beleuchten die Entwicklung der Zeitmessung ebenso wie Messungen in der ökonomischen Welt und Versuche, Nicht messbares wie Intelligenz, Schönheit oder die Seele in Daten zu fassen. Die Autoren geben dabei spannende Antworten auf Fragen, die unsere tägliche Wahrnehmung von Zeit und Raum bestimmen.

Die Faszination von Maßeinheiten und welchen Einfluss Zahlen auf unser Denken und unseren Alltag nehmen, unterhaltsam vermittelt.


Aus dem Inhalt:

  • Tempus fugit: Maßeinheiten durch Raum und Zeit
  • Vom Mythos zur Metrik: Landkarten und die Vermessung der Welt
  • Am Himmel, auf dem Meer und zu Lande: Forscher und ihre Instrumente
  • Planet Erde: Topografie, Geodäsie, Demografie, Lebenszeichen
  • Planet Mensch: Farbe und Klang, Intelligenz und Schönheit, Liebe und Seele
  • Raumzeit und Stringtheorie: Die Vermessung der Zukunft
  • Das Instrumentarium: Ein Glossar

Klappentext

„Wir haben einen weiten Weg hinter uns, seit man glaubte, der Mensch lebe absturzgefährdet auf der Scheibe eines Zylinders, der sich vor dem Hintergrund eines unergründlichen Kosmos in einem Zustand prekären Gleichgewichts befand.”

Die Forscherin Lorie Karnath und der Wissenschaftshistoriker ... mehr