Das bittere Erbe der Kolonialmächte: der spannende Bericht eines Mannes, der nach Afrika auswanderte.
Um ein neues Leben als Farmer zu beginnen, wanderte Ulf G. Stuberger nach Namibia aus. Begeistert von dem neuen Lebensstil, den billige Arbeitskräfte möglich machten, fügte er sich zunächst in das kolonialistische System der deutschstämmigen Farmer ein, die die schwarze Landbevölkerung gewissenlos ausbeuten und wie unmündige Kinder behandeln. Als er aber die Lebensbedingungen der Farmarbeiter verbessern wollte, stieß er auf erbitterten Widerstand der „Herrenmenschen” – und musste schließlich aufgeben.
In seinem Buch schildert er die unangenehmen Wahrheiten über „die guten alten Zeiten” im Traumland Namibia.
Ich war ein weißer Farmer in Afrika
1. Auflage 2008, 256 Seiten mit 22 Abbildungen
ISBN: 978-3-7766-2575-2
19,95 EUR D / 20,60 EUR A / 35,90 CHF (UVP)
Herbig
Klappentext
Als Justizjournalist hatte Ulf G. Stuberger den spektakulären Prozess gegen die Rote Armee Fraktion im Gerichtssaal verfolgt. Aufgrund seiner unabhängigen Berichterstattung setzte ihn die Terrororganisation auf ihre Abschussliste. Von nun an stand Stuberger unter ständigem Personenschutz – und entsc... mehr- Beachten Sie bitte auch folgenden Link:
