"Vertraue deinem Herzen, nicht dem Stift, und weck nicht alles ein in Schrift", gab Joachim Fernau einst seiner jungen Frau als guten Rat mit auf den Weg. Nun, fünfzig Jahre später, hat sie doch noch zum Stift gegriffen, und was sie "eingeweckt" hat, sind bezaubernde Erinnerungen geworden. Land und Leute der Toskana bilden den malerischen Hintergrund, vor dem eine Schar höchst imposanter Persönlichkeiten die Hauptrolle spielt. Sie heißen Albert und Wilhelm, Fuchsi und Bobby Solo, Fränzi und Maxi - es handelt sich dabei um die vierbeinigen Hausgenossen, die das Leben der Menschen teilen. In ihrem Buch, das eine fröhliche Liebeserklärung an all die Hunde ist, die das Paar ein Leben lang begleitet haben, schildert die Autorin heitere und anrührende Erlebnisse mit Mensch und Tier. Da sucht ein einsames Hundeherz ein Zuhause, schickt eine eifersüchtige Hündin ihre Konkurrentinnen baden oder wird eine Dogge aus Deutschland importiert ...
Behutsam in die Geschichten hineinverwoben, stellt Gabriele Fernau ihren Mann von einer ganz privaten Seite vor.
