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Eberhard Schoener – Grenzen gibt es nicht

Eberhard Schoener – Grenzen gibt es nicht

1. Auflage 2010, 288 Seiten, mit 50 Fotos
ISBN: 978-3-7844-3237-3
19,99 EUR* D / 20,60 EUR* A / 29,90 CHF* (UVP)
LangenMüller

Ein Wanderer zwischen den musikalischen Welten: Die Biografie über den genialen Visionär Eberhard Schoener

Scheinbar Unvereinbares zusammenzubringen – das ist Eberhard Schoeners Markenzeichen. Er ließ Procol Harum und den Tölzer Knabenchor gemeinsam auftreten, arbeitete mit Sting, organisierte die erfolgreichen „Klassik-Rock-Nächte”, das erste Satellitenkonzert der Welt und schrieb u.a. die Filmmusik für Derrick. Als Komponist, Dirigent sowie Initiator internationaler Musik-Projekte ist er seit den 60er-Jahren wegweisend. Schoener lässt sich nie festlegen, unabhängig davon, ob er sich mit klassischer, elektronischer oder ethnischer Musik auseinandersetzt. Wie lebt jemand, den es immer weiter vorantreibt, der nie zufrieden ist, immer auf der Suche nach dem Einzigartigen?

„Ich fühlte mich von Anfang an wohl in seiner Gegenwart. Er strahlte eine grenzenlose Energie aus.
Sting in seinem Originalbeitrag für dieses Buch

„Er machte schon Weltmusik, als es diesen Begriff noch gar nicht gab.
Fritz Rau


Eberhard Schoener im Interview: „Mensch, Otto!” Podcast auf Bayern 3 Radio

Klappentext

Eberhard Schoener war Weltmusiker, lange bevor dieser Begriff existierte. 1962 gab er seine berufliche Sicherheit als Erster Geiger an der Bayerischen Staatsoper auf - bereit, sich voller Hingabe in Projekte zu stürzen, deren Verlauf stets ungewiss war. 1969 holte Schoener den ersten Moog-Synthesize... mehr