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Tatort Mount Everest: Der Fall Mallory

Tatort Mount Everest: Der Fall Mallory

Neue Fakten und Hintergründe

1. Auflage 2009, 272 Seiten, durchgehend bebildert
ISBN: 978-3-7243-1022-8
9,99 EUR* D / 10,30 EUR* A / 15,90 CHF* (UVP)
terra magica

Was geschah am 8. Juni 1924 am Mount Everest?
Die Geschichte einer Suche – spannend wie ein Krimi

Sie wollten als Erste den höchsten Berg der Welt besteigen. George Mallory und Andrew Irvine. Doch sie kamen vom letzten Aufstieg nicht zurück. Hatten die beiden Briten den Gipfel wirklich erreicht oder waren sie gescheitert?

Erst 1999 gelingt es einer Expedition, die Leiche Mallorys aufzuspüren. Doch wo liegen Irvine und seine Kamera, die den Gipfelerfolg beweisen könnte? Der Alpinhistoriker Jochen Hemmleb beschreibt die abenteuerliche Suche nach den Verschollenen, führt alle Fakten und Theorien zu Mallorys und Irvines Aufstieg zusammen und rekonstruiert anhand der Funde am Everest sowie der Erfahrungen anderer Expeditionen die letzten Tage der beiden Männer.

  • Mit exklusiven Interviews zu dem mutmaßlichen Fund von Andrew Irvines Leiche 1960
  • Alle Funde der Mallory & Irvine-Suchexpeditionen 1999, 2001 und 2004
  • Die detaillierteste deutschsprachige Chronik der britischen und chinesischen Expeditionen zur Everest-Nordseite 1921-1979
  • Mit über 100 teilweise unveröffentlichten Fotos und Dokumenten
  • Mit einem Vorwort von Gerlinde Kaltenbrunner und Ralf Dujmovits

Klappentext

„Mallorys geheimnisvolles Verschwinden am Mount Everest und das Rätsel, ob er und Irvine vielleicht die wahren Erstbesteiger des welthöchsten Gipfels waren, machten den Mann zu einem Mythos. Für mich hörte dieser Mythos an jenem Tag zu existieren auf, an dem ich Mallorys Kleidung in meinen Händen hi... mehr

Pressestimmen

„... ein großartiger Einblick in die Geschichte des Alpinismus, von der Entwicklung der Ausrüstung bis zur Politisierung des Everest-Gipfels durch die Chinesen und den Ausbau des Berges für den Massentourismus. (...) Sein Buch ist somit mehr als die spannende Zusammenfassung der Faktenlage im Fall Mallory und Irvine. Es ist eine Art innere Annäherung an die Protagonisten. Hemmleb ist ein ausgezeichneter Erzähler, der die Ängste und Sehnsüchte am Berg nachfühlbar beschreiben kann.”

Abendzeitung

 

„Ungeahnte Höhen, ein tragisches Ende und Bilder, die Fernweh garantieren.”

Augsburger Allgemeine