Den Naturgewalten ausgesetzt – ein spannendes Südsee-Abenteuer
Die polynesischen Inseln wurden von Westen ausgehend besiedelt, nicht von Südamerika, wie der legendäre Thor Heyerdahl einst behauptete. Keramikscherben sowie linguistische und genetische Untersuchungen untermauern die These, dass Angehörige der Lapita-Kultur die Vorfahren der Polynesier waren und vom heutigen China über Taiwan und die Philippinen in die Südsee vordrangen.
Im November 2008 ließ sich Klaus Hympendahl auf ein unglaubliches Abenteuer ein: Auf zwei nach polynesischem Vorbild gebauten Katamaranen segelte er zusammen mit einer Crew aus Wissenschaftlern und Abenteurern als Erster 4000 Seemeilen auf den Spuren der Lapita-Leute zu den polynesischen Inseln. Trotz dramatischer Wetterbedingungen und zermürbender Zustände an Bord erreichten die beiden Besatzungen nach fünf Monaten das Ziel. Somit war der Beweis erbracht, dass die Besiedelung per Boot von Westen aus tatsächlich möglich war. Ein spannender, reich bebilderter Abenteuerbericht, der zu exotischen Schauplätzen führt und interessante Hintergrundinformationen liefert.
Die Lapita-Expedition
4000 Meilen auf den Spuren der ersten Siedler in die Südsee
1. Auflage 2011, 208 Seiten, durchg. vierfarbig mit ca. 80 Fotos
ISBN: 978-3-7243-1041-9
22,99 EUR* D / 23,70 EUR* A / 34,90 CHF* (UVP)
terra magica
Klappentext
Der Pazifik macht ein Drittel der Erdoberfläche aus und doch birgt er das letzte Rätsel der Wissenschaft. Kein Volk der Erde hat jemals ein größeres Gebiet besiedelt als das der Polynesier. Aber woher kamen diese Seenomaden? Der Norweger Thor Heyerdahl startete Mitte des 20. Jahrhunders ein waghalsi... mehr
Pressestimmen
„Die Aufzeichnung ist ein spannender, reich bebilderter Abenteuerbericht, der viele kulturhistorische Hintergrundinformationen liefert und den Leser an exotische Schauplätze entführt.“Yachting (CH)
