Keine dunkle Wolke scheint das Leben von Johann Isidor Sternberg und seiner Familie an Kaisers Geburtstag, am 27. Januar 1900, zu trüben. Doch die harmonische Idylle erfährt bald ihre ersten Brüche ...
Mit einfühlsamen Bildern, einer Liebe zum historischen Detail und tiefer Menschlichkeit beschreibt die Bestsellerautorin das Leben einer Frankfurter Familie. Das Haus in der Rothschildallee wird zum Symbol einer Zeit, die die Geschichte Deutschlands für immer bestimmt hat.
Das Haus in der Rothschildallee
Roman
2. Auflage 2008, 280 Seiten
ISBN: 978-3-7844-3103-1
19,90 EUR D / 20,50 EUR A / 35,90 CHF (UVP)
LangenMüller
Klappentext
Frankfurt um 1900. Der Tuchhändler Johann Isidor Sternberg und seine Familie sind in das Haus in der Rothschildallee 9 eingezogen. Seine Frau Betsy ist zum zweiten Mal schwanger. Auf ihrem erstgeborenen Sohn Otto lastet der elterliche Ehrgeiz und der Stolz eines Vaters, dessen Träume er verwirklich... mehr
Pressestimmen
„Tradition und neue Ideen reichen sich die Hand. Zarte Gefühlsausbrüche lesen sich zum Weinen schön; häusliche, politische und landschaftliche Szenen bleiben durch plastische Intensität haften. Liebenswert gezeichneten menschlichen Schwächen darf man ein tiefes Lachen gönnen. Zweigs jüngster Roman wird zur besonders nachdenkenswerten Lektüre auch, weil er den Hut vor Menschen zieht, die sich die Liebe zur Heimat und ihren guten Traditionen nicht nehmen ließen, obwohl sie von ihr verjagt, geschmäht, verfolgt, gepeinigt und gemordet wurden. So wird unser Blick in die Vergangenheit auch zu einem in die Gegenwart; oder in eine sich bessernde Zukunft.”Frankfurter Neue Presse
„Dieser Roman ist sowohl eine eindrucksvolle Zeitdokumentation als auch eine fast beschauliche Beschreibung von Schicksalen mit großer Authentizität. Sehr zu empfehlen.”
Buchprofile
„In der Sprache der damaligen Zeit schildert Stefanie Zweig alltägliche und weltbewegende Ereignisse und verquickt auf geschickte Weise Politisches, Historisches und Privates. Köstlich sind ihre Formulierungen, wenn es um Lebensweisheiten oder Moralvorstellungen geht.”
Nürnberger Zeitung
