Die Vogelwelt von Auschwitz
Novelle
Arno Surminski zeichnet ein erschütterndes Psychogramm zweiter Männer, die sich vor dem unvorstellbaren Grauen des Vernichtungslagers in eine Scheinidylle flüchten. Die alltäglichen, lapidar geschilderten Bilder des Schreckens treffen seine Protagonisten nicht, aber uns – mitten ins Herz.
Pressestimmen
„Surminski ist ein erschreckend hellsichtiges Gleichnis über die Fähigkeit des Menschen gelungen, seine Verfehlungen als moralisch legitim zu rechtfertigen.”Jüdische Zeitung
„Beklemmendes Zwei-Personen-Stück.”
Neues Deutschland
„Subtil wächst beim Leser der Schrecken über die makabre Situation.”
Österreich
„Immense Sprachkraft.”
Lausitzer Rundschau
„Er ist ein Autor, dessen Bücher man nicht liest, sondern regelrecht verschlingt. Seine Romane gehören zu jenen vorzüglichen Romanen, bei denen man sich ärgert, wenn sie sich dem Ende zuneigen, so spannend sind sie geschrieben.”
Nordwest Zeitung
„Surminski schafft es durch Doppeldeutigkeiten, durch das Spiel mit Kontrasten, intelligent und mit ungleich mehr Tiefgang als andere, die Geschichte zweier unterschiedlicher Protagonisten zu erzählen und unterschwellig gleichzeitig die Absurdität nationalsozialistischer Vernichtungspolitik aufzuzeigen. Was bleibt ist Verstehen, ist das Unerhörte der Begebenheit, ist Missklang und ein kleines, intelligentes Buch ….”
www.berlinerliteraturkritik.de
„Vortrefflicher Erzahlstil.”
Westfälische Rundschau
