Die Kriegsgeneration wird es bestätigen: So war es!
Stachows "kleiner Quast", der nach Erscheinen schnell zum Bestseller wurde und in mehreren Sprachen erschien, gibt Antwort auf die Frage, dich auch heute noch von der Nachkriegsgeneration ihren Vätern und Großvätern entgegengeschleudert wird: "Warum habt Ihr das damals alles mitgemacht?"
Authentisch wird geschildert, was Herbert Quast, Jahrgang 1924, als Jungvolkpimpf, Hitlerjunge, Kriegsfreiwilliger an der Ostfront erlebt hat. Erzählt wird in der schlichten Sprache der jungen Soldaten, denen keine Brutalität erspart blieb und die dennoch die Waffe nicht aus der Hand legten, selbst als sie erkannten, dass ihr Opfermut und ihre Leidensfähigkeit vergeblich bleiben mussten. Ein Buch, das "auf die Nachgeborenen wie der Bericht von einem anderen Stern wirken muss", "grauenhaft ehrlich und entlarvend" ist.
""Da klingt keine Heldengloriole, da lodert kein Hass... Überzeugender kann keiner dartun, wie es zu allem kam."" Literatur
"Ein Buch, das in allen deutschen Schulen zur Pflichtlektüre erklärt werden müsste!" Bunte
"Ein notwendiges Buch, man hätte es schon sehr viel früher lesen wollen... In der Aussage pazifistisch, ein großes Kriegsbuch."
Abendzeitung
"Die Frage, warum die Generation der um 1920 Geborenen so freudig mitmachte, mitmarschierte, mitkämpfte, wird schlüssig beantwortet."
Börsenblatt
"Erinnert an Remarques Im ÔWesten nichts Neues``"
Prisma
"Da drüben waren nicht nur die ÔNazis`. Dort waren auch Opfer. Und sie fielen genau so, wie meine Kameraden starben. Sie drückten sich wie wir atemlos vor Schreck und Angst an die Erde, wenn sie im Artilleriefeuer lagen..."
Aus dem Vorwort von Daniil Granin, der während der Belagerung von Leningrad fast im gleichen Frontabschnitt kämpfte wie der Autor - allerdings auf der anderen Seite
