Im November 1943 schließen sich hinter einer jungen Frau die Tore des Innsbrucker Grenzgefängnisses. Eine Zeit des Wartens beginnt - eine Zeit der Ängste, der Erinnerungen, aber auch der Hoffnung. Als die Gefangene schließlich dem untersuchenden Kommissar der Gestapo vorgeführt wird, nimmt das Verhör einen unerwarteten Verlauf. In diesem autobiografischen Bericht schildert Anja Lundholm, was es bedeutet, der Willkür eines Regimes und seiner Justiz ausgeliefert zu sein.
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1. Auflage 2005, 224 Seiten
ISBN: 978-3-7844-3006-5
19,90 EUR D / 20,50 EUR A / 35,90 CHF (UVP)
LangenMüller
Pressestimmen
„Anja Lundholm erinnert sich, ihre Bücher verdienen alle Aufmerksamkeit, bis heute.”Welt am Sonntag
„Anja Lundholm empfindet eine Verpflichtung zu erzählen und zu berichten von dem, was in diesem Lande geschehen ist und wie Menschen innerlich zerbrochen wurden.”
Frankfurter Rundschau
