Monolog in Schwarz
Klappentext
Ein Staatsanwalt mordet aus Frust, ein armer Straßenmusikant betrügt den anderen, und Jesus käme in unseren Tagen nicht auf die Welt, weil niemand an Weihnachten ein obdachloses Paar aufnehmen würde ... Verkehrte Welt? Herbert Rosendorfer erweist sich in diesen Erzählungen wieder als höchst gegenwär... mehr
Pressestimmen
„Hintergründige Kurzgeschichten voller Absurditäten und Skurrilitäten. Amüsement über das Böse und Abgründige – wo gibt's das sonst noch? Erneut ist es dem Meister gelungen, ungemein zu fesseln und zu faszinieren. Allein die Geschichte vom Staatsanwalt als "Totbeter" versprüht so viel hinterhältigen schwarzen Humor, dass man sie als Antidepressivum verschreiben möchte.”OberÖsterreichische Nachrichten
„Auch seine neuen Erzählungen entführen in eine skurrile Welt; darin phantasiert der Autor mit gnadenlos morbider Lust aus, was sich manch einer nur im Geheimen wünscht. (...).”
FAZ
„Dieser Mann ist ein Genie.”
Dieter Hildebrandt
„Dass Rosendorfer nicht nur ein heiterer Briefeschreiber in die chinesische Vergangenheit ist, sondern auch ein Faible fürs leicht Abseitige hat, belegen die ‚dunklen Erzählungen’ seines neuen Buchs einmal mehr. In dessen Stücken balanciert der Autor auf dem schmalen Grat eines zunächst harmlosen schwarzen Humors, der aber stets ins Wahnhafte umkippen kann und die Nachtseiten im biederen Bürger offenbart.”
tz
„Wir amüsieren uns köstlich ...”
Süddeutsche Zeitung
„Man möchte eigentlich gar nicht mehr aufhören zu lesen.”
Die Zeit
„Rosendorfer, ein in Deutschland ganz seltener Vogel, ist ein hervorragender Humorist.”
Marcel Reich-Ranicki
„Ein so beschwingtes Erzähltalent besitzt in der deutschsprachigen Literatur unserer Tage tatsächlich einen bestechenden Seltenheitswert.”
Neue Zürcher Zeitung
