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Meine liebe Maman ...

Meine liebe Maman ...

Mit einer Antwort von Mélanie und Lorenzo Delloye-Betancourt. Und einem Vorwort von Elie Wiesel. Ins Deutsche übertragen von Barbara Sethe

1. Auflage 2008, 80 Seiten
ISBN: 978-3-7844-3147-5
14,95 EUR D / 15,45 EUR A / 27,50 CHF (UVP)
LangenMüller
„Dank dir wird man nicht sagen können, man habe nichts gewusst. ... Wir verlassen Dich nicht, Maman. Wir werden gewinnen. Ich will Dich bald sehen, Dein Lächeln wiederfinden, Deine Lebensfreude. Es wird wieder Bücher, Lachen und Leichtigkeit für Dich geben. Dieser Brief ist kein Abschiedsbrief. Es ist ein Wiedersehensbrief. Bis bald, Maman.”

Jeden Morgen senden die Angehörigen über eine Radiostation eine Stunde lang ihre Botschaften an die Gefangenen im kolumbianischen Dschungel. Seit sechs Jahren, jeden Tag, spricht Ingrid Betancourts Mutter, hält ihre Tochter mit ihrer Stimme am Leben. Ingrids Brief erreicht im Oktober 2007 ihre Familie. Er ist ein erschütternder Beweis dafür, wie ein Mensch auch im allergrößten Leid die Hoffnung nicht aufgibt.

Der Antwortbrief ihrer Kinder Mélanie und Lorenzo ist berührender Liebesbrief und Aufruf für die Menschlichkeit und Freiheit zugleich.

Pressestimmen

„Wir werden in den nächsten Wochen noch detailliertere Schilderungen der sechsjährigen Gefangenschaft Ingrid Betancourts hören. Das ändert aber nichts daran, dass wir „Meine liebe Maman" lesen sollten. (...) Wer Ingrid Betancourts Brief liest, gewinnt einen anderen Blick auf das, was Familie bedeuten kann.”

Frankfurter Rundschau

 

„Ein bewegendes Zeugnis.”

Tages-Anzeiger

 

„Zwei Briefe, nur zwei, aus Jahren der Trennung. Es sind Briefe, die einen Abgrund von Jahren überspringen – Abgründe von Furcht, Sehnsucht, Verzweiflung. Dokumente der Liebe. ... Es schien ein Abschiedsbrief, auch wenn die Kinder dem wiedersprachen, „Bis bald, Maman.” Wie recht sie hatten. Jetzt erkennt man, was die Briefe sind: große Literatur.”

Die Zeit