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Das Fest der Fliegen

Das Fest der Fliegen

Roman

1. Auflage 2009, 384 Seiten
ISBN: 978-3-7844-3190-1
19,99 EUR* D / 20,60 EUR* A / 29,90 CHF* (UVP)
Die Dunklen Seiten, LangenMüller
Grausame Hetzjagd: Ex-Kommissar Swoboda gegen einen fanatischen Geheimbund.

„Die Fliegen schwärmten auf, mit einem wütenden Sirren ordneten sie sich zu einer langgestreckten Wolke, die an ihm vorbeiflog, als wollten sie ihn prüfen, bevor sie zu dem nackten Rücken von Janine O'Hearn zurückkehrten und sich darauf niederließen. Jetzt konnte er den Kopf sehen, der wie schlafend auf der Seite lag. Und das schwarze, mit Blut und Haaren verklebte Loch, das jemand in die Schläfe geschlagen hatte. Wer immer das getan hatte, ihr Seelenheil war ihm wichtig gewesen: Die Hände der Toten hielten einen Rosenkranz mit einem kleinen goldenen Medaillon …”

Der zweite Fall für Heidenreichs Ermittler Alexander Swoboda!

Klappentext

Als der pensionierte Kriminalkommissar und leidenschaftliche Maler Alexander Swoboda auf einer Reise nach Edinburgh in die Turmkuppel der berühmten "Camera Obscura" steigt, ahnt er nicht, was ihn erwartet: In dem Raum, wo ein Spiegel das Abbild der Stadt auf einen runden, Weißen Tisch im Dunkel wirf... mehr

Pressestimmen

"Das Fest der Fliegen ist nicht nur ein äußerst spannender, fesselnder Roman, sondern er fasziniert auch durch sein Gedankenspiel, dass es durchaus auch unter Christen fundamentalistische Sleeper geben könnte."

Starnberger Neueste Nachrichten

 

"Heidenreichs aktueller Kriminalroman Das Fest der Fliegen führt weiter, was das Debut versprach. (...) Ein spannender Kriminalroman, der zudem viel erzählt über die innere Machtstruktur von Sekten - und über die sozialen Schlagseiten unserer Gesellschaft. Was schon immer die Stärke eines guten Kriminalromans war."

Hamburger Abendblatt

 

"Spannend und stilistisch gekonnt erzählt Gert Heidenreich mit Das Fest der Fliegen einen religiösen Verschwörungskrimi à la Dan Brown."

SZ Extra

 

„Eine rasante, packende und tiefgründige Geschichte über kirchliche Geheimbünde, Abhängigkeiten von Autoritäten und die Macht des (Irr-)Glaubens.”

Die Presse am Sonntag

 

„Fantastischer Schluss, der an Bilder von Hieronymus Bosch erinnert.”

Jeversches Wochenblatt