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Lieben und Sterben in der Provence Lieben und Sterben in der Provence
LangenMüller
ISBN: 978-3-7844-3018-8
19,99 EUR* D / 20,60 EUR* A / 29,90 CHF* (UVP)
Gottes mächtige Dienerin Gottes mächtige Dienerin
Herbig
ISBN: 978-3-7766-2531-8
19,99 EUR* D / 20,60 EUR* A / 29,90 CHF* (UVP)
Meine erste und einzige Liebe Meine erste und einzige Liebe
LangenMüller
ISBN: 978-3-7844-2881-9
9,99 EUR* D / 10,30 EUR* A / 15,90 CHF* (UVP)
Stephanie von Hohenlohe Stephanie von Hohenlohe
Herbig
ISBN: 978-3-7766-2682-7
19,99 EUR* D / 20,60 EUR* A / 29,90 CHF* (UVP)
Kuba unter Castro Kuba unter Castro
Herbig
ISBN: 978-3-7766-2574-5
19,99 EUR* D / 20,60 EUR* A / 29,90 CHF* (UVP)
König Ludwig II. König Ludwig II.
nymphenburger
ISBN: 978-3-485-01216-4
9,99 EUR* D / 10,30 EUR* A / 15,90 CHF* (UVP)
Therese Giehse Therese Giehse
LangenMüller
ISBN: 978-3-7844-3166-6
19,99 EUR* D / 20,60 EUR* A / 29,90 CHF* (UVP)
Eberhard Schoener – Grenzen gibt es nicht Eberhard Schoener – Grenzen gibt es nicht
LangenMüller
ISBN: 978-3-7844-3237-3
19,99 EUR* D / 20,60 EUR* A / 29,90 CHF* (UVP)
Ein aufrechtes Leben Ein aufrechtes Leben
Herbig
ISBN: 978-3-7766-2507-3
9,99 EUR* D / 10,30 EUR* A / 15,90 CHF* (UVP)
Romy Schneider – Zwei Gesichter einer Frau (CD) Romy Schneider – Zwei Gesichter einer Frau (CD)
LangenMüllerHörbuch
ISBN: 978-3-7844-4187-0
14,99 EUR* D / 14,99 EUR* A / 23,50 CHF* (UVP)
Schwabinger Gisela - Eine gebildete Dame mit stark unzüchtigem Charakter

Schwabinger Gisela - Eine gebildete Dame mit stark unzüchtigem Charakter

Aufgezeichnet von Waltraud Volger. Mit einer Einleitung von Christian Ude

1. Auflage 2008, 208 Seiten
ISBN: 978-3-7844-3143-7
19,99 EUR* D / 20,60 EUR* A / 29,90 CHF* (UVP)
LangenMüller

Nicht salonfähig? Die wilden Jahre einer jungen Frau im Schwabing der Fünfziger- und Sechzigerjahre, die Verehrer aus aller Welt in ihr kleines Nachtlokal lockte, mit ihren Chansons die Tugendwächter auf den Plan rief und ein wunderbares Stück Münchner Stadtgeschichte schrieb.

Jeden Abend betrat sie die Bühne ihres kleinen Lokals, neben der krummen Schwabinger Laterne, und sang mit ihrer verruchten Stimme von Liebe und Leid, von Träumen und Verzweiflung. Mit dem Chanson „Aber der Nowak lässt mich nicht verkommen …“ wurde sie zur zwielichtigen Berühmtheit Schwabings in den Fünfziger- und Sechzigerjahren – alle wollten sie hören: Studenten und Künstler, Literaten und Sänger, Politiker und Prominente wie Erich Kästner und Prinzessin Soraya, Franz Josef Strauß und Kirk Douglas, der sich sogar ihr Auto auslieh. Denn für sie alle war die Schwabinger Gisela, wie Christian Ude es trefflich beschreibt, eine „poetische Institution in der Occamstraße”.

Charmant erzählt die Schwabinger Gisela aus ihrem bewegten Leben und einer Zeit, die das Flair des berühmten Münchner Stadtteils bis heute beeinflusst hat.

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