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Werner Herzog Werner Herzog
LangenMüller
ISBN: 978-3-7844-3303-5
ca. 22,99 EUR* D / 23,70 EUR* A / 34,90 CHF* (UVP)
Polt Polt
LangenMüller
ISBN: 978-3-7844-3287-8
19,99 EUR* D / 20,60 EUR* A / 29,90 CHF* (UVP)
Peter Alexander - "Das Leben ist lebenswert" Peter Alexander - "Das Leben ist lebenswert"
Amalthea
ISBN: 978-3-85002-926-1
9,95 EUR* D / 9,95 EUR* A / 15,90 CHF* (UVP)
Mit Licht und Liebe Mit Licht und Liebe
Universitas
ISBN: 978-3-8004-1461-1
16,90 EUR* D / 17,40 EUR* A / 25,90 CHF* (UVP)
Mahatma gegen Gandhi Mahatma gegen Gandhi
LangenMüller
ISBN: 978-3-7844-3175-8
19,99 EUR* D / 20,60 EUR* A / 29,90 CHF* (UVP)
Mit Ballschuhen im sibirischen Schnee Mit Ballschuhen im sibirischen Schnee
Herbig
ISBN: 978-3-7766-5021-1
9,99 EUR* D / 10,30 EUR* A / 15,90 CHF* (UVP)
»Ich wage und unternehme das Unmögliche« »Ich wage und unternehme das Unmögliche«
Herbig
ISBN: 978-3-7766-2683-4
14,99 EUR* D / 15,50 EUR* A / 23,50 CHF* (UVP)
Verwegene Frauen Verwegene Frauen
terra magica
ISBN: 978-3-7243-1023-5
9,99 EUR* D / 10,30 EUR* A / 15,90 CHF* (UVP)
Der einsame Tod Der einsame Tod
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ISBN: 978-3-7766-2492-2
9,99 EUR* D / 10,30 EUR* A / 15,90 CHF* (UVP)
Geliebter Ephraim Geliebter Ephraim
LangenMüller
ISBN: 978-3-7844-3297-7
19,99 EUR* D / 20,60 EUR* A / 29,90 CHF* (UVP)
Schwabinger Gisela - Eine gebildete Dame mit stark unzüchtigem Charakter

Schwabinger Gisela - Eine gebildete Dame mit stark unzüchtigem Charakter

Aufgezeichnet von Waltraud Volger. Mit einer Einleitung von Christian Ude

1. Auflage 2008, 208 Seiten
ISBN: 978-3-7844-3143-7
19,99 EUR* D / 20,60 EUR* A / 29,90 CHF* (UVP)
LangenMüller

Nicht salonfähig? Die wilden Jahre einer jungen Frau im Schwabing der Fünfziger- und Sechzigerjahre, die Verehrer aus aller Welt in ihr kleines Nachtlokal lockte, mit ihren Chansons die Tugendwächter auf den Plan rief und ein wunderbares Stück Münchner Stadtgeschichte schrieb.

Jeden Abend betrat sie die Bühne ihres kleinen Lokals, neben der krummen Schwabinger Laterne, und sang mit ihrer verruchten Stimme von Liebe und Leid, von Träumen und Verzweiflung. Mit dem Chanson „Aber der Nowak lässt mich nicht verkommen …“ wurde sie zur zwielichtigen Berühmtheit Schwabings in den Fünfziger- und Sechzigerjahren – alle wollten sie hören: Studenten und Künstler, Literaten und Sänger, Politiker und Prominente wie Erich Kästner und Prinzessin Soraya, Franz Josef Strauß und Kirk Douglas, der sich sogar ihr Auto auslieh. Denn für sie alle war die Schwabinger Gisela, wie Christian Ude es trefflich beschreibt, eine „poetische Institution in der Occamstraße”.

Charmant erzählt die Schwabinger Gisela aus ihrem bewegten Leben und einer Zeit, die das Flair des berühmten Münchner Stadtteils bis heute beeinflusst hat.

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